Störfeuer löschen: Die Grünen wollen Boris Palmer rauswerfen – aber warum?

Die Grünen führen derzeit alle Umfragen an. Annalena Baerbock wird demnach die nächste Bundeskanzlerin von Deutschland.
Auf den Weg dorthin können die Grünen keine Störfeuer gebrauchen. Ein Garant für Störfeuer ist der Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer.

Den versuchten die Grünen schon früher loszuwerden, aber jetzt könnte es unter Umständen richtig ernst werden; die Weichen für einen Rauswurf aus der Partei sind laut Medienberichten offenbar schon gestellt worden.

Aber was ist da überhaupt vorgefallen, dass die Grünen Boris Palmer nun erneut aus der Partei werfen wollen?

Palmer führte auf Facebook eine Diskussion über Rassismus im Zusammenhang mit den Aogo-Vorfällen. Wer das verpasst hat, kann es «hier» nachlesen.

Im Verlauf dieser Diskussion nahm der Noch-Grüne Bezug auf einen wahrscheinlichen Fake-Kommentar aus den sozialen Medien, in dem Aogo vorgeworfen wurde, er hätte Frauen seinen „N****schw***“ angeboten.
Dabei benutzte Boris Palmer das gleiche, unzensierte Wort und warf Aogo vor, ein Rassist zu sein. Offenbar wollte er es als Demonstration verstanden wissen, wie schnell man einen Menschen in irgendeine Ecke drängen könnte.

Die Kritik an diesem Vorgehen ließ nicht lange auf sich warten. Und der neuste verbale Fehltritt könnte Boris Palmer tatsächlich die Parteimitgliedschaft kosten.

Hinweis: An dieser Stelle wurde der aktuelle Eindruck wiedergegeben. Unter Umständen können weitere Statements, wie Palmer beispielsweise am Sonntag in den Medien veröffentlichen will, weitere Punkte beleuchten.

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